Beauty-Blogger - The Beauty Blog Swissestetix - The Beauty Doctors
Skip to content
  • Home
  • Multimedia
    • Filme
    • Fotos
    • Podcasts
    • Präsentationen
    • Pressetexte
    • Standorte
  • Feed

Neuste Forschung legt nahe, dass die Rupturrate bei PIP-Implantaten höher ist als bislang angenommen

16 Mai 2012, 4:43

Aus einer neuen Studie, die im Journal of Plastic, Reconstructive and Aesthetic Surgery publiziert wurde, geht hervor, dass die Rupturrate bei Silikon-Implantaten der französischen Firma Poly Implant Prosthèse (PIP) bis zu 33.8% betragen könnte.

Rupturrate bei PIP-Implantaten

PIP-Implantate haben eine höhere Rupturrate als bislang angenommen

Für die Studien wurden Patienten untersucht, denen im Rahmen einer primären oder sekundären Brustvergrösserung zwischen Januar 2000 und August 2005 PIP-Implantate eingesetzt wurden. Ziel der Studie war es die Rupturrate und die Rate der übrigen Komplikationen zu ermitteln. Die Resultate waren ernüchternd: Nach durchschnittlich 7-12 Jahren lag die Rupturrate der PIP-Implantate bei 15-9-33.8%.

„Aus früheren Studien kannten wir Rupturraten von 2-5% und diese Schätzungen basierten auf sekundären Daten“, sagte Dr. Jan Stanek, führender Autor der Studie. „In unserer Studie wurden alle Teilnehmer ultrasonographisch untersucht, eine Methode, die uns klare Hinweise auf eine Ruptur liefert. Die früheren Daten sind daher deutlich unsicherer, weil sie aufgrund von klinischen Untersuchungen errechnet wurden, und klinische Untersuchungen sind mit einem grossen Unsicherheitsfaktor behaftet. Ausserdem basieren die Resultate früherer Studien zumeist auf Daten, die von mehreren Chirurgen erhoben wurden, wo unterschiedliche Methoden zur Erhebung der Daten zur Anwendung kamen und wo die Zahl der Studienteilnehmerinnen relativ klein und die Beobachtungszeit relativ kurz waren.“

Befürchtungen über die Stabilität der PIP Silikon-Implantate machten schon seit Jahren unter Brustchirurgen die Runde. Obwohl zu diesem Zeitpunkt noch nicht klar war, ob die Probleme hauptsächlich von der Hülle oder vom eingefüllten Silikon ausgingen. Im März 2010 wurden die PIP-Implantate schliesslich in England vom Markt genommen.

In der aktuellen Studie wurden 453 Patientinnen mit PIP-Implantaten untersucht und verfolgt. Dreissig dieser Patientinnen hatten bereits einen Implantate-Wechsel hinter sich, 180 (39.7%) konnten nach Aufnahme in das Studienprogramm nicht mehr kontaktiert werden und 19 liessen sich die Implantate wieder entfernen. Von denen, die kontaktiert werden konnten, wollten sich 47 nicht mehr erneut untersuchen lassen, weil sie keinerlei Befürchtungen bezüglich der Integrität ihrer Implantate hatten, 97 hatten weder klinische noch radiologische Anzeichen einer Ruptur und beschlossen daher, sich regulär überwachen zu lassen. Zum Zeitpunkt der Niederschrift der Studie mussten 38 Patientinnen ihr Implantat auswechseln lassen, weil ultrasonographisch eine Ruptur diagnostiziert worden war.

Gemessen an diesen Resultaten kann daher postuliert werden, dass die totale Rupturrate bei 15.9% lag, vorausgesetzt, dass alle, die entweder nicht mehr kontaktiert werden konnten oder die sich keiner weiteren Untersuchung  stellen wollten, keine Rupturen aufwiesen. Geht man aber davon aus, dass unter den Non-Respondern die gleiche Rupturrate vorliegt, wie bei den Respondern (denjenigen, die regulär in der Studie verblieben sind), so muss von einer totalen Rupturrate von 33.8% ausgegangen werden.

Dr. Stanek meint, dass alle PIP-Implantate aufgrund der hohen Rupturrate und der Unsicherheiten bezüglich des darin verwendeten Silikons ausgewechselt werden müssten. Weitere Studien werden zeigen müssen, ob das Silikon, das in den PIP-Implantaten verwendet wurde oder die Hülle eine Auswechslung aller PIP-Implantate rechtfertig.

DeliciousWebnewsMister-WongXINGDiggFolkdOrkutBlinklistStumbleUponShare
Gespeichert unter Brustvergrösserung. Tagged Brustvergrösserung, implantate, pip, rupturrate, silikon, studie, studien
Kommentare

Swissestetix – Im Namen der Schön­heit

16 Mai 2012, 3:42

Das Geschäft mit Jugendlichkeit und Attraktivität ­floriert – ganz besonders am ­Zürichsee haben sich zahlreiche Anbieter ­ästhetischer Medizin niedergelassen. Unter ihnen das Schön­heitsinstitut «swissestetix». Im Juni feiern die «Beauty Doctors» ihr zehnjähriges Jubiläum.

Von Stine Wetzel

swissestetix - Im Namen der SchönheitAn der Wand ein übergrosses Poster. Darauf eine aus Schnipseln und Einzelteilen zusammengebastelte Frau. Schlauchbootlippen, dralle Brüste, Augen wie die einer Katze, schaut die zusammengestückelte Frau von der klinisch weissen Wand. – Nicht gerade ästhetisch; ein kritisches Statement zum Körperkult unserer Zeit. Und ein bisschen ironisch, schliesslich ist das ein Büro des Schönheitsinstituts «swissestetix» in Rapperswil.

«Mit Schönheitsmedizin wird selbstbewusster umgegangen»

«Persönlich kann ich mit dem Bild nicht viel anfangen», sagt Guido Danek, ehemaliger Medien- und Marketingchef eines deutschen Fussballverbandes. «Der Künstler wollte uns damit sicher etwas sagen, aber schön finde ich diese Kunst nicht». Der Deutsche hat einen Sinn für Ästhetik, sieht das Schöne in den Menschen, die ihn umgeben, und in der Natur. – Vor anderthalb Jahren hat er die Leitung von «swissestetix» übernommen. «Früher hätte ich mir nicht vorstellen können, dass ich mal ein Schönheitsunternehmen manage. Mittlerweile ist es für mich unvorstellbar, dass ich je etwas anderes gemacht habe.» Er ist überzeugt von «swissestetix». Überzeugt von der Idee, Menschen zu helfen und Leben zu verändern. Mit einem Lächeln erzählt Danek von einem eindrücklichen Erlebnis: «Neulich kam eine ältere Dame mit einer tiefen Stirnfalte, die ihr einen ernsten und unsympathischen Gesichtsausdruck verlieh, zu uns. Wir haben das mit einfachen Mitteln korrigiert. Kaum hat die Frau in den Spiegel geschaut, begann sie zu weinen, weil sie nicht glauben konnte, dass sie wieder freundlich und frisch aussieht. Dafür arbeiten wir, das macht unsere Aufgabe buchstäblich schön.»

Wie Zauberei klingt das. Wunschträume, die wahr werden. «Die Frauen und Männer, die zu uns kommen, fühlen sich in und mit ihrem Körper nicht wohl. Wir nehmen uns Zeit und beraten jeden umfassend. Nach einer Behandlung oder Operation sind die Patienten dann meist aktiver und selbstbewusster als zuvor.» So gesehen, wirkt das Ganze wie die logische Konsequenz, wenn der Makel an einem nagt.  Naheliegend, wie der Besuch im Haus der Verschönerung; im Keller das Tattoostudio, im Erdgeschoss Coiffeur und Kosmetiker, in der ersten Etage die Schönheitspraxis. Tatsächlich ist die Hemmschwelle für ästhetisch-medizinische Eingriffe gesunken. «Früher gab es eine gewisse Scham, wenn man zum Schönheitschirurgen ging, man sprach nur ungern darüber. Heute ist das Thema nach wie vor heikel, und das ist auch richtig so, aber die Menschen gehen selbstbewusster damit um», sagt Guido Danek.

«Hier geht es um Menschen, nicht um neue Reifen»

Man stelle sich einen Warteraum in einer Praxis vor. Frauen und Männer, Junge und Alte, wie sie mit übereinander geschlagenen Beinen, wippenden Fusses in einer Illustrierten blättern. Ein Schnarren im Lautsprecher: «Frau Müller, Brustimplantate, bitte in Zimmer drei.» – Eine absurde Vorstellung, die zeigt, dass ästhetische Chirurgie kein Alltag sein kann und nur funktioniert, wenn die Privatsphäre geschützt wird. Danek sieht das so: «Hier geht es nicht mal eben um neue Reifen für den Porsche, sondern um den eigenen Körper. Wenn man daran etwas verändert, ist man nicht mehr der- oder dieselbe. Vor solch einer Entscheidung haben wir allergrössten Respekt, deshalb finden alle Schritte rund um die Behandlung diskret statt und die Patienten laufen nicht Gefahr, ihre halbe Nachbarschaft bei uns zu treffen.»

Die Patienten – «normale» Leute aus der Mittelschicht und ein paar bekannte Gesichter aus den oberen Zehntausend – werden behutsam beraten. Danek nennt diese Vorgehensweise «sanft auf ganzer Linie». Vom ersten Hallo, über den Eingriff bis zum Auf-Wiedersehen. Das gibt es, so sagt er, immer öfter, die Tendenz geht zur Zweit- und Drittbehandlung. Obgleich sich alles ums Schöner-Werden dreht, geht dem Moment der Korrektur aber oft jegliche Ästhetik ab. Geschäftsführer Guido Danek hat dazu bewusst Videos von Eingriffen auf die Homepage gestellt. Damit die vermeintliche Zauberei transparent wird. Wichtig ist, keine leeren Versprechungen zu machen. Denn Zaubern, das ist an der Realität vorbei, schliesslich sind hier keine Magier am Werk sondern Ärzte – mit magischen Händen, versteht sich, die realistische Ergebnisse modulieren. Hin und wieder wird auch mal ein Eingriff abgelehnt. «Bei sehr jungen Frauen sagen wir schon mal ‹Nein›», erzählt Danek, wohlwissend, dass sie vielleicht noch am gleichen Tag einen anderen Chirurgen finden, der nachlässiger mit seiner Verantwortung umgeht.

Schönheitsmedizin ist nicht mehr wegzudenken, genauso wenig wie die Menschen, die sich mit dem Makel an ihrer Hülle nicht abfinden mögen. Um Patienten aus dem Schatten ihrer Selbst herausführen zu können, ist ein professionelles Angebot unabdingbar. Das liegt Guido Danek persönlich am Herzen. Grübelnd über eine neue Ethik in der Schönheitsmedizin blickt er hinaus, auf die Dächer der Altstadt. «Man muss den Menschen in den Mittelpunkt rücken und nicht einzelne Körperpartien, die es zu korrigieren gilt.» Hält das ein «Beauty Doctor» anders, ist er bei «swissestetix» fehl am Platz. Da ist Danek strikt.

Swissestetix – The Beauty Doctors

bietet ein grosses Spektrum an modernster ästhetischer Medizin und führt mit ­insgesamt fünf spezialisierten Ärzten circa 90 Prozent aller Behandlungen und Operationen an den Standorten Zollikon und ­Rapperswil SG durch. Grössere Operationen, die nächtliche ­Betreuung erfordern, werden in Partnerspitälern rund um den ­Zürichsee vorgenommen. Im Juni diesen Jahres wird «swissestetix» unter der Leitung von Guido Danek (im Bild) nun (schöne) zehn Jahre alt. – Eine Zeit, in der sich das ­innovative Schönheitsunternehmen mit seinem Angebot im Umkreis von Zürich behauptet und durchgesetzt hat – klar und verantwortungsbewusst in seiner Einstellung, ernsthaft und flexibel in seiner Struktur.

Quelle: Attika Magazin

Im Namen der Schoenheit

DeliciousWebnewsMister-WongXINGDiggFolkdOrkutBlinklistStumbleUponShare
Gespeichert unter Ästhetische und Plastische Medizin. Tagged Brustvergrösserung, Fettabsaugen, liposuktion, plastische chirurgie
Kommentare

A systematic review and mixed treatment comparison of pharmacological interventions for the treatment of obesity

15 Mai 2012, 11:31

Gray, L. J., Cooper, N., Dunkley, A., Warren, F. C., Ara, R., Abrams, K., Davies, M. J., Khunti, K. and Sutton, A. (2012), A systematic review and mixed treatment comparison of pharmacological interventions for the treatment of obesity.

Obesity Reviews, 13: 483–498. doi: 10.1111/j.1467-789X.2011.00981.x

Summary

The study aims to compare anti-obesity interventions in a single evidence synthesis framework. Electronic databases were searched for randomized controlled trials of orlistat, rimonabant or sibutramine reporting weight or body mass index (BMI) change from baseline at 3, 6 or 12 months. A mixed treatment comparison was used to combine direct and indirect trial evidence. Ninety-four studies involving 24,808 individuals were included; 83 trials included data on weight change and 41 on BMI change. All results are in comparison with placebo. The active drugs were all effective at reducing weight and BMI. At 3 months, orlistat reduced weight by −2.65 kg (95% credibility interval −4.00 kg, −1.31 kg). For sibutramine, 15 mg gave a greater reduction than 10 mg at 12 months, −6.35 kg versus −5.42 kg, respectively. Rimonabant reduced weight by −11.23 kg at 3 months and −4.55 kg at 12 months. Lifestyle advice alone also reduced weight at 6 and 12 months, but was less effective than the pharmacological interventions. In conclusion, modest weight reductions were seen for all pharmacological interventions. Those interventions which have now been withdrawn from use (sibutramine and rimonabant) seem to be the most effective, implying that there may be a place in clinical practice for similar drugs if side effects could be avoided.

DeliciousWebnewsMister-WongXINGDiggFolkdOrkutBlinklistStumbleUponShare
Gespeichert unter Medikamentöse Gewichtsreduktion. Tagged Meta-analysis, orlistat, rimonabant, sibutramine
Kommentare

Vorläufiges Aus für Brustvergrösserungen mit Macrolane

26 April 2012, 2:15

Injektionen für mehr Oberweite: Diese Methode hat jetzt der Hersteller des Gels gestoppt. Krebs könnte übersehen werden.

Macrolane

Macrolane wird weltweit vom Markt genommen

Britische Medien berichteten groß über den Fall: Eine 45-jährige Krankenschwester ließ sich mittels Injektionen von Hyaluronsäure die Brust vergrößern. Laut Krebsspezialisten verdeckte diese Substanz einen Brusttumor – er wurde dadurch erst verspätet entdeckt. Die britische Aufsichtsbehörde MHRA warnt jetzt, dass Macrolane die Brustkrebsdiagnose mittels Mammografien erschweren könnte. Der schwedische Hersteller Q-Med/Galderma sieht diese Gefahr zwar nicht, hat aber Anwendungen von Macrolane für die Brustvergrößerung vorübergehend ausgesetzt – bis es einen Konsens über die radiologische Untersuchung nach einer Macrolane-Behandlung gebe. Das kommt einem Produktrückruf gleich.

15.000 Frauen weltweit wurden bisher mit Macrolane behandelt. Eine Zahl für Österreich nannte die Firma nicht. „Wird ein Fremdkörpermaterial zwei, drei Zentimeter unter die Haut gespritzt, kann man das dahinterliegende Gewebe in der Mammografie und auch im Ultraschall nicht beurteilen und so leicht einen Tumor übersehen“, sagt der Radiologe Univ.-Prof. Thomas Helbich von der MedUni Wien. „Ein Implantat hingegen liegt hinter dem Muskel- und Drüsengewebe, deshalb bleibt in der Mammografie das gesamte Brustgewebe sichtbar.“

„Mir hat es immer schon widerstrebt, eine Substanz in die Brust zu spritzen. Ein Implantat ist etwas Abgegrenztes, aber hier ist es unvorhersehbar, wie sich das Material verteilt“, sagt Prim. Maria Deutinger, Leiterin der Abteilung für Plastische Chirurgie in der Wiener Rudolfstiftung. Es könne auch zu Abkapselungen und Knotenbildungen kommen. Sicherer sei hingegen die Anwendung von Hyaluronsäure zur Faltenbehandlung.

Anwendungsart

„Das Material ist absolut sicher, ebenso die Methode. Für Patientinnen besteht keine Gefahr“, sagt hingegen der plastische Chirurg Jörg Knabl. Die Vorsorgemaßnahme des Herstellers habe eher damit zu tun, kein Risiko eingehen zu wollen. „Zumal sich Radiologen bisher nicht auf einheitliche Diagnostik-Guidelines einigen konnten.“ Vielfach werde die Substanz laut Knabl nicht richtig angewendet – was dazu führen könne, dass das Brustgewebe bei einer Mammografie nicht optimal durchleuchtet werden könne. „Es soll nicht irgendwo unter die Haut gespritzt werden, sondern exakt in die Schicht zwischen Brustmuskel und Brustdrüse. Wenn man das richtig macht, gibt es auch keine Probleme, bestätigten mir Radiologen.“ Schon bisher habe er nur etwa zwei von hundert Brustvergrößerungen damit durchgeführt. „Die Euphorie der Patientinnen war vor einigen Jahren größer.“ Bei der österreichischen Behörde AGES-PharmMed sind bisher keine Meldungen über Nebenwirkungen und Probleme eingegangen.

Info: Gel wird in 24 Monaten abgebaut

Hyaluronsäure Macrolane ist ein Gel aus synthetisch hergestellter Hyaluronsäure, die innerhalb von zwölf bis 24 Monaten abgebaut wird. Die Brustvergrößerung ist deshalb nicht dauerhaft und auch nur beschränkt. In geringeren Konzentrationen wird Hyaluronsäure auch zur Glättung von Falten verwendet – hier sehen Experten kaum Risiken. Hyaluronsäure ist eine körpereigene Substanz, die u. a. die Aufgabe hat, Wasser zu binden (und dadurch die Lippen fülliger macht) oder die Gelenke zu schmieren. Erst Anfang des Jahres sorgte der Skandal um minderwertige Brustimplantate der französischen Firma Poly Implant Prothese (PIP) für Aufregung.

Quelle: Kurier online

Weitere Lektüre: 

Brustvergrösserung mit Macrolane – Produkt in Frankreich vom Markt genommen

DeliciousWebnewsMister-WongXINGDiggFolkdOrkutBlinklistStumbleUponShare
Gespeichert unter Brustvergrösserung. Tagged Brustvergrösserung, hyaluronsäure, macrolane, mammografie, substanz
Kommentare

A systematic review on use of Chinese medicine and acupuncture for treatment of obesity

18 April 2012, 9:51

Sui, Y., Zhao, H. L., Wong, V. C. W., Brown, N., Li, X. L., Kwan, A. K. L., Hui, H. L. W., Ziea, E. T. C. and Chan, J. C. N. (2012), A systematic review on use of Chinese medicine and acupuncture for treatment of obesity.

Obesity Reviews, 13: 409–430. doi: 10.1111/j.1467-789X.2011.00979.x

Summary

Obesity is a major health hazard and despite lifestyle modification, many patients frequently regain any lost body weight. The use of western anti-obesity drugs has been limited by side effects including mood changes, suicidal thoughts, and gastrointestinal or cardiovascular complications. The effectiveness and safety of traditional Chinese medicine including Chinese herbal medicine (CHM) and acupuncture provide an alternative established therapy for this medical challenge. In this systematic review, we used standard methodologies to search, review, analyse and synthesize published data on the efficacy, safety and relapse of weight regain associated with use of CHM and acupuncture. We also examined the rationale, mechanisms and potential utility of these therapies. A total of 12 electronic databases, including Chinese, English, Korean and Japanese, were searched up to 28 February 2010. Randomized controlled trials (RCTs) for CHM and/or acupuncture with comparative controls were considered. We used the Jadad scale to assess methodological qualities, the random effect model in the pooled analysis of therapeutic efficacy to adjust for heterogeneity and funnel plots to explore publication bias. After screening 2,545 potential articles from the electronic databases, we identified 96 RCTs; comprising of 49 trials on CHM treatment, 44 trials on acupuncture treatment and 3 trials on combined therapy for appraisal. There were 4,861 subjects in the treatment groups and 3,821 in the control groups, with treatment duration ranging from 2 weeks to 4 months. Of the 77 publications written in Chinese, 75 had a Jadad score <3, while 16 of the 19 English publications had a Jadad score of >3. Efficacy was defined as body weight reduction ≥2 kg or body mass index (BMI) reduction ≥0.5 kg/m2. Compared with placebo or lifestyle modification, CHM and acupuncture exhibited respective ‘risk ratio’ (RR) of 1.84 (95% CI: 1.37–2.46) and 2.14 (95% CI: 1.58–2.90) in favour of body weight reduction, with a mean difference in body weight reduction of 4.03 kg (95% CI: 2.22–5.85) and 2.76 kg (95% CI: 1.61–3.83) and a mean difference in BMI reduction of 1.32 kg m–2 (95% CI: 0.78–1.85) and 2.02 kg m–2 (95% CI: 0.94–3.10), respectively. Compared with the pharmacological treatments of sibutramine, fenfluramine or orlistat, CHM and acupuncture exhibited an RR of 1.11 (95% CI: 0.96–1.28) and 1.14 (95% CI: 1.03–1.25) in body weight reduction, mean difference in body weight reduction of 0.08 kg (95% CI: −0.58 to 0.74) and 0.65 kg (95% CI: −0.61 to 1.91), and mean difference in BMI reduction of 0.18 kg m–2 (95% CI: −0.39 to 0.75) and 0.83 kg m–2 (95% CI: 0.29–1.37), respectively. There were fewer reports of adverse effects and relapses of weight regain in CHM intervention studies conducted in China than studies conducted outside China. CHM and acupuncture were more effective than placebo or lifestyle modification in reducing body weight. They had a similar efficacy as the Western anti-obesity drugs but with fewer reported adverse effects. However, these conclusions were limited by small sample size and low quality of methodologies.

DeliciousWebnewsMister-WongXINGDiggFolkdOrkutBlinklistStumbleUponShare
Gespeichert unter Medikamentöse Gewichtsreduktion. Tagged Acupuncture, Chinese herbal medicine, obesity, systematic review
Kommentare

Der Ernährungsmedizinier Februar 2012

28 Februar 2012, 2:58

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,
wer hätte das gedacht – ein so strenger Winter noch, nach so einem wohlig temperierten Beginn. Das hat auch Folgen für die Ernährungsmedizin. Die Vitamin D-Spiegel sind am Tiefpunkt und die DGE hat schon reagiert; die wünschenswerte Konzentration von 25-OH-D wurde auf 50 nmol/l oder 39 ng/ml angehoben. Das ist für Viele weder über die Sonneneinstrahlung bei diesem Wetter, noch über die Nahrung zu erreichen, es ist auch nicht die Konzentration von 75 – 87,5 nmol/l, die mit der geringsten Sterblichkeit einhergeht. Somit wird das Vitamin D zu einem Supplement, das man nicht nur Personen über 70 Jahren und chronisch Kranken, die das Haus nicht verlassen können, anzuraten hat, sondern wahrscheinlich einer größeren Bevölkerungsgruppe. Genaueres erfahren Sie in zwei Artikeln dieser Ausgabe des Ernährungsmediziners. Was aber mit der bunten Vielfalt der anderen Supplemente und Nahrungsergänzungsmittel? Ein Beitrag bringt Ihnen hierzu neueste Informationen. Ich wünsche Ihnen einen baldigen Frühlingsanfang und ein uneingeschränktes Lesevergnügen mit interessanten Informationen
Ihr Professor Olaf Adam

Der Ernaehrungsmediziner Februar 2012

DeliciousWebnewsMister-WongXINGDiggFolkdOrkutBlinklistStumbleUponShare
Gespeichert unter Gewichtsreduktion. Tagged informationen, konzentration, liebe, nmol, vitamin
Kommentare

Beraterkommission stimmt für Zulassung von Qnexa

24 Februar 2012, 9:53

Die Beraterkommission der amerikanischen Zulassungsbehörde FDA hat sich mit einem Stimmenverhältnis von 20 zu 2 für die Zulassung der Diätpille Qnexa ausgesprochen aber gleichzeitig von der FDA verlangt, dass die Zulassung nur unter der Bedingung erfolgen soll, dass eine zusätzliche Studie mehr Klarheit über das Herz-Kreislaufrisiko liefern soll.

diaetpillen

Wird Qnexa die nächste Wunderpille?

Die Mitglieder der beratenden Kommission für endokrinologische und metabolische Erkrankungen haben sich am Mittwoch trotz weiterhin bestehender Bedenken bezüglich des Herz-Kreislaufrisikos und angeborener Missbildungen – speziell Kiefer-Gaumenspalten – für die Zulassung des Kombipräparats Qnexa, das aus Phentermin und Topiramat besteht, ausgesprochen. Einer der Gründe für den positiven Entscheid war, dass beide Präparate bereits auf dem Markt sind und daher auch Off-label verschrieben werden können.

Interessanterweise haben die gleichen Bedenken 2010 noch zu einer Ablehnung des Präparates geführt. In der neuerlichen Beurteilung überwogen aber offenbar die gemässigteren Stimmen, die unter Hinweis auf die Off-label Verschreibung eine offizielle Zulassung und Kontrolle einer unkontrollierten Abgabe der Einzelpräparate vorzogen.

„Es scheint uns besser zu sein, das Präparat überwachen zu können, was mit einer offiziellen Zulassung automatisch der Fall ist, als dass es die Leute einfach so nehmen,“ meinte eines der Kommissionsmitglieder.

„Die Einzelpräparate sind bereits auf dem Markt und die Verlockung, diese Off-label zu nehmen ist gross. Ausserdem können wir den Nutzen in der Gewichtrsreduktion nicht einfach so ignorieren,“ meinte ein anderes Kommissionsmitglied.

Die FDA selbst ist nicht verpflichtet, dem Rat der Kommission zu folgen, tut das aber in den meisten Fällen.

Die Herstellerfirma, Vivus, strebt eine Zulassung von Qnexa für übergewichtige Frauen und Männer mit einem Body-Mass Index (BMI) von 30 oder mehr an. Ausserdem soll es auch für Patienten mit einem BMI von 27 oder mehr zur Anwendung kommen, sofern diese eine zusätzliche Erkrankung aus dem metabolischen Formenkreis, beispielsweise Bluthochdruck, Diabetes, Dyslipidämie oder Bauchfett haben.

Qnexa ist ein Kombipräparat aus einer niedrigen Dosis an Phentermin, einem Appetitzügler und Topiramat, einem Medikament, das ursprünglich für die Behandlung von Epilepsie-Anfällen entwickelt wurde, in den letzten Jahren aber vor allem als Migränetherapeutikum bekannt wurde. Topiramat steigert die Fettverbrennung und hilft so, das Gewicht zu reduzieren.

Während der Sitzung präsentierte die Firma Daten, die zeigen konnten, dass Qnexa eine Gewichtsreduktion von sechs bis 10% des Körperausgangsgewichts bewirken kann.

Bedenken bezüglich des Herz-Kreislaufrisikos sind insbesondere deshalb angebracht, weil ein Teil des Kombipräparats aus Phentermin besteht, das bereits einmal in einem Kombipräparat zur Anwendung kam. Fen-Phen, eine Kombination aus Phentermin und Felfluramin, erreichte Bekanntheit, weil es 1997 bereits sechs Monate nach der Zulassung aufgrund von Schäden an den Herzklappen wieder vom Markt genommen werden musste.

Bezüglich des möglicherweise erhöhten Risikos von Missbildungen bei Neugeborenen lagen zum Zeitpunkt der Beurteilung drei Studien vor, von denen keine das Risiko zu bestätigen schien. Die Kommissionsmitglieder betonten aber, dass eine Studie, die Topiramat als Monotherapie zur Behandlung von Epilepsieanfällen eingesetzt hatte, eine klare Häufung von Lippen-Kiefer-Gaumenspalten gefunden hätte.

DeliciousWebnewsMister-WongXINGDiggFolkdOrkutBlinklistStumbleUponShare
Gespeichert unter swissestetix. Tagged bedenken, bereits, fda, phentermin, Qnexa, topiramat, zulassung
Kommentare

5% mehr Schönheitsbehandlungen in den USA

21 Februar 2012, 3:26

Die Amerikanische Gesellschaft für Plastische Chirurgie (ASPS) hat ihre jährlichen Statistiken veröffentlicht, aus denen hervorgeht, dass der Schönheitsmarkt in den USA gesund und kräftig ist. 2011 markiert das zweite Jahr, in dem ein ungebrochenes Wachstum des Marktes beobachtet werden kann.

Gemäss den Zahlen der ASPS wurden letztes Jahr in den USA 13.8 Millionen ästhetische Operationen durchgeführt – sowohl rein chirurgische als auch minimal-invasive; ein Wachstum von 5 Prozent im Vergleich zu den Zahlen von 2010. Ausserdem wurden insgesamt 5.5 rekonstruktive Behandlungen durchgeführt, was ebenfalls einem Plus von 5 Prozent gegen über 2010 entspricht.

Einige Besonderheiten zu den Zahlen:

  • Zum ersten Mal seit 2004 waren Facelifts unter den Top Fünf der ästhetisch-chirurgischen Behandlungen
  • Kinn-Vergrösserung, eine Behandlung, die vor allem bei Männern sehr populär ist, stieg mit insgesamt 21‘000 Fällen um satte 71 Prozent gegenüber 2010. Die Lippenvergrösserung – das Pendant dazu der Frauen – brachte es mit 25‘000 Behandlungen ebenfalls auf eine Steigerung von 49 Prozent
  • Minimal-invasive Prozeduren stiegen um sechs Prozent auf beinahe 12.2 Millionen Behandlungen. Sie wurden wie immer angeführt von Botulinumtoxin Behandlungen, die sich um fünf Prozent gegen über 2010 verbessert (5.7 Millionen Behandlungen)
  • Behandlungen mit Hyaluronsäure stiegen neun Prozent, solche mit Hydroxylapatit 36 Prozent und Eigenfett-Behandlungen 19 Prozent

„Wir sehen eine bemerkenswerte Steigerung der chirurgischen Behandlungen, wie Facelifts, die die Bedürfnisse einer alternden Baby-Boomer Gesellschaft wiederspiegeln,“ meinte ASPS Präsident Malcolm Z. Roth zu den Zahlen. „Der hauptsächliche Treiber hinter der starken Zunahme, sind aber die minimal-invasiven Behandlungen,“ so Roth.

2000/2010/2011 National Cosmetic Procedures
 

Top 5 Cosmetic Surgical Procedures
 

Top 5 Cosmetic Minimally-Invasive Procedures

DeliciousWebnewsMister-WongXINGDiggFolkdOrkutBlinklistStumbleUponShare
Gespeichert unter Ästhetische und Plastische Medizin. Tagged asps, behandlungen, Botox-Behandlungen, Brustvergrösserung, filler, liposuction
Kommentare

Zulassungsbehörde uneinig über die weitere Zukunft von Qnexa

21 Februar 2012, 10:48

Die Gewichtsreduktionspille Qnexa, ein Kombipräparat aus Phentermin und Topiramat, hilft zwar Übergewichtigen abzunehmen, hat aber in den Studien auch eine höhere Zahl von Lippen-Kiefer-Gaumenspalten bei Babies gezeigt, deren Mütter während der Schwangerschaft Topiramat eingenommen hatten.

diaetpille fuer frauen

Qnexa hat gute Chancen ein neuer Blockbuster zu werden

Morgen Mittwoch wird das Beratungskommitee der Abteilung für Endokrinologie und Metabolische Erkrankungen der amerikanischen Zulassungsbehörde FDA zusammenkommen, um über die weitere Zukunft der Diätpille Qnexa zu entscheiden.

Das ist dieselbe Behörde, die sich 2010 bereits einmal gegen die Zulassung der Kombipille ausgesprochen hat. Die FDA selbst hat Qnexa kurz nachdem Entscheid der Beratungskommission unter Berufung auf das ungeklärte Herz-Kreislaufrisiko abgewiesen. Ausserdem, so die FDA damals, gäbe es nicht genügend Daten zur Gefährlichkeit von Phentermin und Topiramat während der Schwangerschaft.

Seither wurden neue Studien zur Teratogenität von Topiramat, einer der Bestandteile von Qnexa, publiziert. Das FDA Beratungsgremium wird daher von Neuem zusammentreffen, um darüber zu entscheiden, ob der Nutzen der Diätpille die potentiellen Risiken überwiegt.

Das Kombipräparat Qnexa hat in Studien zeigen können, dass Übergewichtige durchschnittlich sechs bis zehn Prozent Körpergewicht verlieren konnten, eine Tatsache, die einen der Mitglieder der Beratungskommission dazu veranlassten zu sagen, es sei das bei weitem beste Präparat, das auf dem Markt erhältlich wäre. Trotzdem überwogen bislang bei den Mitgliedern der Beratungskommission die Bedenken bezüglich der Sicherzeit von Qnexa.

Im Brief, den die FDA an Vivus, den Hersteller von Qnexa, sandte, rechtfertigte sie den negativen Entscheid damit, dass zu wenig Daten zur Sicherheit der Kombipille im Zusammenhang mit Herz-Kreislauferkrankungen erhältlich wären und dass das unklar sei, welchen Effekt die Pille auf die Schwangerschaft ausüben würde.

Vivus strebt eine Zulassung für adipöse Patienten an, die einen Body-Mass Index (BMI) von 30 oder mehr haben oder für übergewichtige Patienten mit einem BMI von 27 und einer zusätzlichen Erkrankung aus dem metabolischen Bereich, wie Bluthochdruck, Diabetes, Dyslipidämie oder übermässiges Bauchfett.

Qnexa ist ein Kombipräparat aus Phentermin, einem Appetitzügler und Topiramat, einem ursprünglichen Epilepsiepräparat, das mittlerweile auch als Migräne-Therapeutikum Schlagzeilen gemacht hat. Topiramat erhöht den Grundumsatz und verhilft so dem Übergewichtigen, mehr Fett zu verbrennen.

Die Zulassung eines Kombipräparat mit  bereits zugelassenen Inhaltsstoffen muss gesondert von der FDA betrachtet werden, da eine Kombination der Wirkstoffe oftmals nicht das gleiche Nebenwirkungspotential hat, wie die einzelnen Wirkstoffe für sich.

Bei Phentermin sind es vor alle die Bedenken zum Herz-Kreislaufrisiko, das der FDA Kopfzerbrechen bereitet, war doch Phentermin einer der Bestandteile der berühmt-berüchtigten Kombipille Fen-Phen, die zu Veränderungen an den Herzklappen geführt hat. Fen-Phen wurde in der Konsequenz 1997 wieder vom Markt genommen – nur sechs Monate nachdem es zugelassen worden war.

Bezüglich des Herz-Kreislaufrisikos von Qnexa liegen zurzeit keine schlüssigen Daten vor. Es scheint aber, dass Blutdruck und andere Herz-Kreislaufparameter sich ähnlich Verhalten, wenn die Patienten das Kombipräparat schlucken, wie wenn sie das Placebo erhalten.

Das Komitee wies aber in einem Begleitschreiben an die FDA darauf hin, dass es bis jetzt unklar sein, wie eine Population von Leuten mit einem erhöhten Herz-Kreislaufrisiko, wie sie Übergewichtige darstellen, auf das Präparat reagieren würden. Eine Antwort auf diese Frage könnte nur durch eine Langzeitstudie erwartet werden.

Während der Studien wurden 34 Frauen schwanger, obwohl sie dazu angehalten wurden, zwei verschiedene Formen der Kontrazeption zu benutzen und ausserdem zu einem monatlichen Schwangerschaftstest aufgeboten wurden. Dreizehn der Frauen trugen die Schwangerschaft aus, ohne dass es zu besonderen Vorkommnissen gekommen wäre. Während der ersten Debatte über eine Zulassung von Qnexa, äusserten die Komitee-Mitglieder Bedenken, weil das Medikament an Millionen von Frauen im gebärfähigen Alter abgegeben würde. Ausserdem hatte eine Studie mit Topiramat-Monotherapie gezeigt, dass es zu einer höheren Rate an kongenitalen Missbildungen bei den Frauen kam, die das Präparat einnahmen, im Vergleich zur Placebo-Gruppe (3,8% vs. 1.3%).

Als Reaktion auf diese Bedenken, schlug Vivus vor, das Produkt nur bei Frauen zu vermarkten, die nicht im gebärfähigen Alter wären, oder solchen, die aus biologischen oder anderweitigen Gründen keine Kinder bekommen könnten. Die FDA wies diesen Plan aber als unrealistisch zurück, in Anbetracht der Tatsache, dass beinahe 36% der amerikanischen Frauen übergewichtig sind und dass der grösste Markt für Diätpillen gerade bei jenen Frauen zu finden ist, die im gebärfähigen Alter sind.

Trotzdem hält Vivus an seiner Empfehlung für das Produkt fest. Gemäss Vivus braucht der Markt eine Diätpille, weil die einzige bislang wissenschaftlich gut untersuchte Behandlung, die den Patienten zu einem Gewichtsverlust von 5% oder mehr verhilft, die bariatrische Chirurgie (Magenband, Magen-Bypass) sei. Im Vergleich dazu stellten die Bedenken der FDA bezüglich des Gesundheitsrisikos von Qnexa kein „unüberwindbares Hindernis“ dar.

Weiterführende Literatur:

Vivus Drops as Diet Drug Ingredient Affiliated With Defects

OBESITY: CVD Risk Cut With Rejected Weight-Loss Drug

Neue Diätpille soll kommen – aber nicht in den USA

Neue Diätpille: Gewichtsverlust und Blutdrucksenkung in Einem

FDA verweigert neuer Diätpille Qnexa die Marktzulassung

DeliciousWebnewsMister-WongXINGDiggFolkdOrkutBlinklistStumbleUponShare
Gespeichert unter Medikamentöse Gewichtsreduktion. Tagged bedenken, fda, frauen, herz, kombipräparat, phentermin, Qnexa, topiramat
Kommentare

USA: Smaller Breast Implants a Growing Trend

17 Februar 2012, 9:18

(NBC News) A new trend is starting to pop up in the world of plastic surgery. Doctors say they’re seeing more women who are swapping out their larger implants for smaller, more conservative ones.

silikonbrueste

Many women now prefer smaller breast implants

On the sunny beaches of Florida, it’s not uncommon to see beautiful bodies. But, could what we perceive as “beautiful” be in transition?

“I see the change now. We’re not seeing those people wanting such large implants,” said Dr. Stanley Gulin, a cosmetic plastic surgeon in Naples.  Dr. Gulin says a growing number of women are losing faith in the concept that “bigger is better” when it comes to their breasts.  ”It’s a much more reasonable thing to just downsize, so I think there is a general trend,” he said.  And he’s not the only one spotting that trend.

“Now, I’m seeing people who have had bigger implants for 10-12 years, and they come in and say ‘I want something smaller, it’s affecting my lifestyle,’” said plastic surgeon Dr. Manny Pena.  He says he is seeing as many as two-dozen women a year who want to downsize for reasons such as their breasts are getting in the way of activities, they want a slimmer appearance, they want a more natural look and many just want to get rid of the back pain that can sometimes be associated with larger breasts.

Aside from having what some would consider a more natural appearance, swapping out your implants from larger ones has other benefits, too.  ”You have less wear and tear on the tissue, the breast just keeps it’s shape much better, you don’t have gravity working against that large implant,” explained Dr. Gulin.

And though it may surprise some people, some guys we spoke with agree.  ”I think that’s a good idea. I don’t prefer a girl with a large breast area,” said Naples resident Patrick Baker.  ”You shouldn’t have to pay a lot of money just to make yourself stand out more,” added Brian Stephenson.

So, is it safe to say smaller breasts are now en vogue?  ”I think we’re just starting to see a turn in that direction,” Dr. Pena said.  He added that it’s important to consider your height, weight, frame and lifestyle when deciding which size breasts are best for you.

Source: Plastic Surgery Review

DeliciousWebnewsMister-WongXINGDiggFolkdOrkutBlinklistStumbleUponShare
Gespeichert unter Brustvergrösserung. Tagged augmentation, breasts, implants, plastic, silicone, surgery
Kommentare
« Ältere Einträge
  • Beauty Blogger

    Subscribe
  • Kategorien

    • Ästhetische und Plastische Medizin (496)
      • Anti-Aging (76)
      • Augenlidstraffung (10)
      • Bauchdeckenstraffung (5)
      • Bruststraffung (2)
      • Brustvergrösserung (111)
      • Brustverkleinerung (2)
        • Gynäkomastie (2)
      • Cellulite (2)
      • Eigenfett (51)
        • Gesässvergrösserung (1)
      • Facelift (8)
      • Faltenbehandlung (40)
        • Botox-Behandlungen (23)
        • Eigenplasma (3)
        • eMatrix (1)
        • FaceTite (1)
        • Filler (6)
        • Fractora (3)
        • Mesotherapie (2)
      • Fettabsaugen (34)
        • BodyTite (5)
        • NeckTite (1)
        • TiteFX (2)
      • Gewichtsreduktion (174)
        • Medikamentöse Gewichtsreduktion (47)
        • Nahrungsmittelallergie (6)
      • Hyperhidrose (3)
      • Intimchirurgie (10)
        • G-Punkt Vergrösserung (1)
        • Geburtsfolgen (3)
        • Schamlippenvergrösserung (3)
        • Schamlippenverkleinerung (2)
      • Nasenkorrektur (4)
      • Peelings (4)
    • Events (40)
      • Sponsoring (25)
    • Kosmetik (2)
      • Permanent Make-up (1)
    • swissestetix (109)
  • Tags

    • abnehmen
    • adipositas
    • aesthetic
    • andropause
    • anti-aging
    • augenlidstraffung
    • augmentation
    • behandlung
    • behandlungen
    • bereits
    • bmi
    • body
    • body mass index
    • Botox-Behandlungen
    • botoxbehandlung
    • botulinumtoxin
    • breast
    • brust
    • Brustvergrösserung
    • calories
    • cancer
    • cells
    • Contrave
    • cosmetic
    • daten
    • day
    • dhea
    • diabetes
    • diet
    • diät
    • dr
    • dr. clarence p. davis
    • dr. jan pampurik
    • effekt
    • Eigenfett
    • eigenfett-transplantation
    • eigenfettbehandlung
    • erkrankungen
    • ernährung
    • essen
    • face
    • facelift
    • facelifting
    • faltenbehandlung
    • fat
    • fda
    • fett
    • Fettabsaugen
    • fettabsaugung
    • forscher
    • frauen
    • french
    • gel
    • gewicht
    • gewichtsreduktion
    • group
    • gruppe
    • guido danek
    • haben
    • haut
    • health
    • herz
    • hgh
    • high
    • hormone
    • implant
    • implantate
    • implants
    • jahren
    • lidstraffung
    • liposuction
    • liposuktion
    • loss
    • medical
    • menopause
    • mesotherapie
    • metabolic balance
    • miss
    • miss schweiz
    • miss zürich
    • männer
    • mütter
    • nasenkorrektur
    • obesity
    • patienten
    • patients
    • people
    • percent
    • pip
    • plastic
    • plastische chirurgie
    • procedure
    • procedures
    • PULS
    • Qnexa
    • risiko
    • risk
    • said
    • says
    • schweizer fernsehen
    • schönheit
    • schönheitschirurg rapperswil
    • schönheitschirurg zürich
    • sf 1
    • silicone
    • silikon
    • skin
    • somatopause
    • sponsoring
    • sport
    • studie
    • studien
    • study
    • surgeons
    • surgery
    • swissestetix
    • testosteron
    • tweets
    • twitter
    • vitamin
    • vitamine
    • wachstumshormon
    • wahl
    • weight
    • women
    • years
    • zürich
    • übergewicht
  • Archive

    • Mai 2012 (3)
    • April 2012 (2)
    • Februar 2012 (12)
    • Januar 2012 (57)
    • Dezember 2011 (58)
    • November 2011 (25)
    • Oktober 2011 (32)
    • September 2011 (27)
    • August 2011 (24)
    • Juli 2011 (23)
    • Juni 2011 (29)
    • Mai 2011 (22)
    • April 2011 (11)
    • März 2011 (22)
    • Februar 2011 (23)
    • Januar 2011 (24)
    • Dezember 2010 (16)
    • November 2010 (25)
    • Oktober 2010 (22)
    • September 2010 (19)
    • August 2010 (15)
    • Juli 2010 (15)
    • Juni 2010 (3)
    • Mai 2010 (5)
    • April 2010 (7)
    • März 2010 (12)
    • Februar 2010 (20)
    • Januar 2010 (53)
    • Dezember 2009 (2)
  • sitesecuritymonitor.com seal
    Protected by WP-Secure Plugin
    SiteSecurityMonitor.com
  • Letzte Artikel

    • Neuste Forschung legt nahe, dass die Rupturrate bei PIP-Implantaten höher ist als bislang angenommen
    • Swissestetix – Im Namen der Schön­heit
    • A systematic review and mixed treatment comparison of pharmacological interventions for the treatment of obesity
    • Vorläufiges Aus für Brustvergrösserungen mit Macrolane
    • A systematic review on use of Chinese medicine and acupuncture for treatment of obesity
  • Blogroll

    • Eigenfett-Behandlungen Eigenfett-Behandlungen
    • Facebook Facebook
    • Falten-Behandlung Falten-Behandlung
    • Fettabsaugen Fettabsaugen
    • flickr flickr
    • Medicalblogs Medicalblogs
    • swissestetix HP swissestetix HP
    • Twitter Twitter
    • YouTube YouTube
  • Twitter: swissestetix

    swissestetix
    • Did you know body contouring was introduced to assist patients with the removal...: Did you know body contouring... http://t.co/mhTDCaOg about 2 hours ago from twitterfeed ReplyRetweetFavorite
    • Ongoing coverage of the PIP implants story. All you ever wanted to know: http://t.co/V2NzDBaU about 3 hours ago from SocialOomph ReplyRetweetFavorite
    • Vitamin D3 beats D2 for raising serum levels: meta-analysis: NEW YORK (Reuters Health) - Vitamin D3 (cholecalcif... http://t.co/U4yxsyhc about 5 hours ago from twitterfeed ReplyRetweetFavorite
    @swissestetix
  • Meta

    • Anmelden
    • Artikel-Feed (RSS)
    • Kommentare als RSS
    • WordPress.org
  • Follow us on

© 2011 Beauty Blogger - Der Swissestetix Blog
Powered by WordPress. Theme F2.
close